Autonomes Fahren

Das Wichtigste vorweg:

  • Autonomes Fahren wird kommen in nicht allzu ferner Zeit

Die Prognosen zur flächendeckenden Einführung schwanken zwischen 5 und 20 Jahren (2020 bis 2035).

  • Autonomes Fahren wird die Transportkosten weiter verringern

Allein dieser Faktor wird (neben weiteren Faktoren) für ein weiter ansteigendes Verkehrsaufkommen sorgen (natürlich auch in Berndorf).

Wir möchten folgende Fragestellungen im Zusammenhang mit dem  „autonomen Fahren“ etwas näher beleuchten:

 


Was heißt „autonomes Fahren“?

Wie der Name schon sagt, wird dieser Begriff für selbständig (und ohne Fahrereingriff) fahrende Fahrzeuge verwendet. Schlichtweg handelt es sich um einen Autopiloten. Heute (2015) scheint allein dieser Gedanke noch Hirngespinst zu sein, allerdings arbeiten weltweit die meisten großen Fahrzeughersteller sowie einige Softwarefirmen (Stichwort: Google-Auto) an diesem Projekt. Einige Fahrzeuge sind schon heute autonom unterwegs, allerdings sind alle diese Fahrzeuge noch Testfahrzeuge und im Falle eines Falles kann ein Fahrer eingreifen. Nach wie vor hat der Fahrer die Verantwortung. Ziel ist es, den Fahrer immer weiter zu entlasten, bis dass irgendwann ein Fahrer nicht mehr notwendig sein wird. Heute bereits programmieren wir das Fahrziel in das Navigationsgerät und folgen den Anweisungen. Irgendwann wird ein Computer diesen Anweisungen folgen und wir können uns entspannt zurücklehnen. Diese Entwicklung hat begonnen und sie wird Schritt für Schritt weitergehen und den Straßenverkehr wie wir ihn heute kennen nach und nach verändern.


Quelle: youtube
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Warum wird „autonomes Fahren“ kommen?

Hierfür gibt es mehrere Gründe. Wie bei vielen anderen technischen Entwicklungen auch spielt auch hier Angebot und Nachfrage eine wesentliche Rolle. Einerseits wird es mit der heutigen Technik und Rechenleistung technisch möglich Geräte zu entwickeln, die autonomes Fahren zu einem wirtschaftlichen Preis ermöglichen und andererseits gibt es eine hohe Nachfrage nach preisgünstigeren Transportkapazitäten.

Wie schon auf anderer Seite (Globalisierung) berichtet, hängen Globalisierung, Spezialisierung und preisgünstiger Warentransport sehr eng zusammen und bilden eine entscheidende Säule für unser aller Wohlstand.

In den vergangenen Jahren ist der Preisdruck auf die Transportbranche stetig angestiegen. Ziel war und ist es, die Transportkosten weiter zu verringern, sodass noch mehr Transporte wirtschaftlich sinnvoll werden. Die Bundesregierung rechnet mit einem Anstieg des Frachtaufkommens zwischen 2010 und 2030 um 40 Prozent, der allergrößte Teil davon im LKW-Bereich.

In den letzten Jahren ist im Bereich Logistik sehr viel getan worden, sodass die Ausnutzung der einzelnen Fahrzeuge immer besser wurde. Leerfahrten werden heute weitestgehend vermieden. Die Fahrzeuge sollen möglichst voll (am besten auf exakt 40 Tonnen) beladen werden.

Die bisherigen Maßnahmen sind allerdings weitestgehend ausgereizt. Es wird nach neuen Möglichkeiten gesucht. Das können zum einen die deutlich größeren Gigaliner-LKW sein oder aber selbstfahrende Fahrzeuge (im Endausbau dann auch ohne Fahrer).

Auch im PKW-Bereich besteht Bedarf für die Entlastung des Fahrers. Es gibt inzwischen viele Menschen, die gar nicht mehr selbst fahren wollen. Sie würden sich gern (aus den verschiedensten Gründen) chauffieren lassen. Also auch von dieser Seite wird die Nachfrage nach dem Autopiloten im Auto immer größer.
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Wann wird „autonomes Fahren“ kommen?

Hier ist es natürlich sehr schwer heute schon exakte Jahreszahlen zu verkünden. Wie bei fast allen technischen Entwicklungen kommt es immer wieder zu ungeplanten Verzögerungen, so auch hier. Ursprünglich wollte Google bereits 2017 sein Auto ohne Lenkrad auf dem Markt bringen .Das ist wohl nicht mehr realistisch und außerdem ein zu großer Schritt auf einmal.

Realistisch erscheint vielen Experten eine flächendeckende Einführung des Autopiloten ab dem Jahr 2020. Der Autopilot wird dann noch nicht jede Fahrsituation meistern können, aber das Fahren auf der Autobahn wird er beherrschen. Der Fahrer wird jedoch zunächst weiterhin die volle Verantwortung tragen. In den Folgejahren wird die Technik ständig weiterentwickelt werden bis auch irgendwann einmal (frühestens vermutlich ab 2030) das Lenkrad nicht mehr notwendig sein wird. Auch wenn alle diese Jahreszahlen noch in der Zukunft liegen, so ist es doch nicht mehr in ganz ferner Zukunft. Die meisten von uns werden das autonom fahrende Auto jedoch noch kennen lernen.

Quelle: youtube
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Auf welche Art und Weise wird „autonomes Fahren“ eingeführt?

Die selbstfahrenden Fahrzeuge werden nicht über Nacht kommen. Die Einführung erfolgt auf jeden Fall schrittweise.

1. Stufe: Fahrerassistenzsysteme

In einer ersten Stufe geht es nur um Assistenzsysteme, d.h. der Fahrer soll von immer mehr Aufgaben entlastet (nicht entbunden) werden. Stupides Fahren auf der Autobahn in einer Kolonne wird eine der ersten Aufgaben sein, die der Computer übernehmen wird. Dies können einige Fahrzeuge sogar heute schon. Der Fahrer wird entlastet und kann sich anderen Dingen widmen. Er kann z.B. einen Film anschauen, Telefonieren, surfen oder ähnliche kurzfristig unterbrechbare Tätigkeiten durchführen. Der Autopilot wird bei unbekannten Situationen warnen, sodass der Fahrer schnell selbst eingreifen kann.

2. Stufe: Das Fahrzeug übernimmt für kurze Zeiträume

In einer zweiten Stufe werden die Vorwarnzeiten für den Fahrereingriff sehr viel länger werden, z.B. 30 Sekunden. Da ist dann auch schon mal daran zu denken, dass der Fahrer ein Nickerchen machen könnte. Nach wie vor wird jedoch der Fahrer die volle Verantwortung tragen.

3. Stufe: Das Fahrzeug übernimmt für längere Zeiträume

In einer dritten Stufe ist dann auf bestimmten Strecken (z.B. auf Autobahnen) ein fahrerloser Betrieb denkbar. Hier könnte ein Fahrer einen LKW an definierte Übergabepunkte (z.B. Autobahnauffahrten oder Tankstellen) bringen. Anschließend wird ein Ziel programmiert und das Fahrzeug kann vollkommen selbständig einen anderen Übergabepunkt in der Nähe des Ziels anfahren. Der LKW kann viele Stunden durchfahren ohne anzuhalten. Lediglich die Tankgröße grenzt den Radius ein. Am Übergabepunkt am Ziel übernimmt wieder ein Fahrer für die sogenannte „letzte Meile“.

Dieser Schritt ist ein großer Schritt, denn erstmals fährt das Fahrzeug vollkommen allein und auf „eigene“ Verantwortung. Diese „eigene“ Verantwortung muss allerdings noch rechtlich definiert/geklärt werden. Wer ist verantwortlich, falls es doch zu einem Unfall kommen sollte? Hier ist unsere Rechtsprechung gefragt. Fakt ist jedoch, dass einhellige Expertenmeinung die ist, dass nur mit dem Aufkommen des „autonomen Fahrens“ die Unfallzahlen signifikant sinken könnten.

4. Stufe: Das Fahrzeug übernimmt die Verantwortung

In der letzten Stufe dann irgendwann (frühestens ab 2030) wird der Fahrer nur noch Passagier sein. Das Ziel wird programmiert und das Auto fährt. Autofahren ist dann wie Bus- oder Zugfahren, allerdings ohne Umsteigen. Die Vorzüge von öffentlichem Verkehr und Individualverkehr vereinigen sich.

Bereits früher wird sich das „autonome Fahren“ auf Privatgelände durchsetzen, also z.B. in der Landwirtschaft. Das Pflügen oder Düngen eines (größeren) Ackers könnte dann z.B. vollkommen autark erfolgen (verwandtes Stichwort: Precision Farming). Dies führt natürlich auch zu weiterem Preisdruck in dieser Branche und wird somit zu einem Muss.
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Welche neuen Möglichkeiten ergeben sich durch „autonomes Fahren“?

Man kann sich sehr viele Dinge ausmalen, die durch autonomes Fahren möglich werden. Und vieles davon wird möglicherweise auch Realität werden.

Im gewerblichen Bereich kann ein großer Teil der Personalkosten eingespart werden. Fahrerlose LKW können mehr Nutzlast über eine größere Reichweite in kürzerer Zeit transportieren. Dies verringert die Transportkosten massiv. Dies macht zusätzliche Transporte ökonomisch sinnvoll, die heute noch unwirtschaftlich wären.

Im privaten Bereich könnte das Auto quasi als Taxi fungieren. Die Parkplatzsuche am Zielort bzw. am Arbeitsplatz könnte entfallen, denn das Auto fährt einfach wieder weg und sucht selbständig einen Parkplatz oder erledigt andere Aufgaben.

Wir könnten die Zeitung lesen während der Fahrt zur Arbeit.

Das Auto könnte selbständig die Internetbestellung im Supermarkt abholen.

Das Auto könnte die Kinder in der Schule abholen bzw. hinbringen.

Viele Fahrten, die wir heute als selbstverständlich erachten, werden wir zukünftig einfach erledigen lassen.

Menschen ohne Führerschein sind plötzlich mobil, d.h. z.B. Rentner könnten wieder überall hinkommen auch wenn sie nicht mehr selbst fahren können.

Behinderte und Kinder können sich überall hin bringen lassen.

Vieles vom hier erwähnten (und noch mehr) erscheint im Moment noch sehr weit hergeholt. Aber vieles davon wird Wirklichkeit werden.

Wer hätte 1970 an Handys für jedermann gedacht?

Hätten wir 1995 an mobiles Internet für jedermann auf dem Smartphone gedacht?

Wer hätte 2000 an Fotoapparate gedacht, die 2000 Fotos oder Filme auf einem Mikrochip speichern?
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Was sind die Gefahren des „autonomen Fahrens“?

Solange die Systeme nur Fahrerassistenzsysteme sind, bleibt die Gesamtverantwortung beim Fahrer. Er muss rechtzeitig eingreifen, wenn es „brenzlig“ wird. Sobald aber das Fahrzeug vollkommen eigenständig fährt, dann wenn also der Fahrer nicht mehr ständig Aufsicht führt, spätestens dann stellt sich die Frage der Verantwortung. Wer wird verantwortlich sein, wenn es zu einem Unfall kommt? Wird es der Eigentümer des Fahrzeugs sein, oder der Passagier oder der Auftraggeber für die Fahrt oder der Hersteller oder der Programmierer? Diese Fragen sind weitgehend ungeklärt und werden aktuell stark diskutiert. Experten sind der Meinung, dass es zu einer Bewertung von Menschenleben kommen wird, der sogenannten „Quantifizierung“. Was ist wenn rechts ein Kind und links ein Rentner auf die Fahrbahn springt? Wo soll das Fahrzeug hinlenken, wenn ein Anhalten nicht mehr möglich ist? Die Diskussion und Klärung der ethischen Fragen wird wohl mehr Zeit in Anspruch nehmen als die technische Realisierung. Nichts desto trotz werden die autonom fahrenden Fahrzeuge schon bald kommen. Heise-Online hat zu diesem Thema einen kritischen Bericht veröffentlicht.

Es kommt allerdings noch ein weiterer Aspekt hinzu, nämlich die Überwachung. Wir werden davon ausgehen müssen, dass ein selbstfahrendes Auto jeden zurückgelegten Weg und jede sonstig wichtig (erscheinende) Nebensächlichkeit aufzeichnen wird, allein schon aus Beweislastgründen im Falle eines Unfalls. Wir werden unsere fahrerische Selbstbestimmung weitgehend verlieren. Im LKW-Bereich ist dies vielerorts bereits heute schon Realität. Die  Speditionen überwachen ganz genau, was der Fahrer (und somit das Fahrzeug) gerade „macht“.
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 Was wird sich verändern?

Alle autonom fahrenden Fahrzeuge folgen (einigermaßen) den gleichen Regeln. Die Fahrzeuge werden mit annähernd gleicher Geschwindigkeit und definiertem Abstand unterwegs ein. Dadurch wird der Verkehrsfluss vermutlich besser werden. Es können mehr Fahrzeuge zur gleichen Zeit über die selbe Straße fahren. Verkehrsrowdys werden immer weniger werden, da kaum noch manuell gefahren wird. Möglicherweise wird das manuelle Fahren auch stärker reglementiert. Fahrzeiten werden weit weniger als stressig empfunden. In Summe werden wohl weniger Unfälle passieren, aber die Frage nach der Verantwortung wird im Falle eines Unfalls noch schwieriger zu beantworten sein.
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Wer sind die Verlierer?

Der Beruf des Fahrers wird langfristig an Bedeutung verlieren und irgendwann vielleicht ganz wegfallen. Wo ein Fahrer noch notwendig bleibt, wird er zum Service-Dienstleister (Reiseführer, Entertainer, Verlader oder einfach Aufsichtsperson).

Dadurch dass Transportkosten geringer werden, wird es zu entsprechend mehr Verkehrsvolumen kommen. Fahrten in den Nachtstunden werden deutlich attraktiver werden. Anwohner an Durchgangsstraßen werden dies deutlich zu spüren bekommen.

Sportwagenhersteller werden an Bedeutung verlieren, da der sogenannte Fahrspaß zurückgedrängt wird.
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Was ist der Stand von heute?

Nahezu alle namhaften Automobilhersteller arbeiten am „autonomen Fahren“.

Die USA schreiten dabei voran und haben bereits die ersten Zulassungen erteilt. Insbesondere der Bundesstaat Nevada fördert das „autonome Fahren“ mit der ersten öffentlichen Zulassung (AV010) . Sicherlich ist nicht alles, was dort funktioniert auf Europa insbesondere auf Deutschland zu übertragen, aber dann wenn die Roboterfahrzeuge in Amerika zum Standard werden, spätestens dann werden sie auch hierzulande eingeführt werden.

aber auch in Deutschland fahren sie schon (Ministerpräsident Kretschmann fährt mit bzw. lässt sich fahren):

Auch im PKW-Bereich gibt es bereits große Fortschritte:
Tesla hat teilautonomes Fahren bereits in die Serie integriert:

Quelle: jeweils youtube

Gerade erst im Mai 2017 wurde das Gesetz zum autonomen Fahren vom Bundesrat gebilligt.

Die neue E-Klasse kann’s übrigens auch schon!

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Fazit für Berndorf:

Autonomes Fahren wird das Verkehrsaufkommen definitiv erhöhen. Dies gilt natürlich auch für den Durchgangsverkehr in Berndorf. Wenn der Verkehr in den Nachtstunden weiter zunimmt (was zu erwarten ist), wird der nächtliche Schlaf noch ungemütlicher werden.

Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen mit weniger Verkehrslücken wird es möglicherweise zu längeren Wartezeiten an den Grundstücksauffahrten und Ortsstraßeneinmündungen entlang der B252 kommen.

Die Lärm- und Abgasbelastung wird weiter zunehmen.

Keines der autonom fahrenden Fahrzeuge wird in Berndorf zufällig anhalten um irgendein Geld auszugeben. Nur diejenigen Fahrzeuge, die sowieso Ziel Berndorf haben, werden in Berndorf anhalten.

Wenn die Roboter durch Berndorf fahren, erfüllt uns als Fußgänger ein mulmiges Gefühl. Wir empfinden Angst und Ohnmacht gegenüber den mächtigen Maschinen.

Anwohner werden tausendfach mit Radar-, Laser- und weiteren Messstrahlen beschossen, die die umfangreiche Sensorik dieser Fahrzeuge notwendig macht. Heute wissen wir noch nicht, ob es hierdurch zu gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Wir als Bürgerinitiative wünschen uns, dass der Durchgangsverkehr nicht mehr mitten durch das Dorf fährt.

Wir machen uns stark für eine Ortsumgehung, sodass innerorts nur noch der innerörtliche Verkehr fließen kann.
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Weiterführende Informationen finden Sie auch hier:

(Wir können leider keine Garantie übernehmen ob folgende Links noch gültig sind. Zum Zeitpunkt der Linksetzung waren sie jedoch gültig und haben entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt).

http://www.zukunft-mobilitaet.net/

2015-11-13

Spiegel.de berichtet:

Googleauto wegen Langsamfahrens von polizei-gestoppt

Unterwegs mit einer S-Klasse auf Autopilot

Autonomes Fahren auf der A9

Autonomes Fahren Pilotprojekt von Volvo

Lexus mit-car-to-car-kommunikation auf der Autobahn

2015-11-09

Spiegel.de: Google und Appleautos Angriff der Datenmaschinen

2015-11-05

Welt.de: Wieso die Bahn bald auf Lokfuehrer verzichtet

2015-10-06

Focus.de: Siliconvalley statt Wolfsburg oder Stuttgart, wo die Zukunft des Autos entschieden wird

2015-09-30

Spiegel.de: Google-car Internetkonzern präsentiert Auto erstmals Journalisten

2015-09-14

Focus.de: Die Gegen IAA12 Zukunftsvisionen der Mobilität

2015-09-06

Focus.de: Roboterintelligenz gegen Biker Warum das Googleauto vor Fahrrädern Angst hat

Chip.de: Unfall mit selbstfahrendem Auto: Erster Google Unfall

2015-08-16

Focus.de: selbstfahrende Autos Leder raus Roboter rein. Für 5000 Euro Aufpreis könnten wir autonom fahren.

Focus.de: Karte lesen, einparken, Reifenwechsel. Fünf Dinge, die viele Autofahrer nicht mehr können.

2015-08-10

Welt.de: Warum selbstfahrende Autos so teuer sein werden

2015-08-03

Focus.de: Deutsche Autobauer kaufen here von Nokia; So wollen Audi Bmw und Mercedes die Dominanz von Google brechen

Spiegel.de: Googleauto unterwegs im selbstfahrenden Auto

2015-06-26

Spiegel.de: Googleauto: Selbstfahrende Autos auf der Strasse

Spiegel.de: Science-fiction: Was Daimler von fliegenden Autos lernen will

Welt.de: Das Auto hat bald kein Lenkrad mehr

Spiegel.de: Daimler: Autobauer plant carsharing  mit autonom fahrenden Smarts

Spiegel.de: Test Verkehrsschildererkennung im Alltag unzuverlässig

Heise.de: Autozulieferer Delphi: Autonomes Auto soll USA durchqueren

Spiegel.de: Freightliner Daimler  testet selbstfahrenden LKW in Nevada

2015-03-25

Focus.de: Ford bringt intelligenten Speedlimiter, mit dieser genialen Technik rauschen Sie nie wieder in eine Radarfalle

last revised: 2017-05-12

Berndorf ohne Autobahn