Unfälle in der Vergangenheit

Über Unfälle mit Personenschäden wollen wir hier bewusst nicht berichten, aber die gab und gibt es auch.

Bei weiteren ‚Begebenheiten‘ ist zwar im Endeffekt nicht viel passiert, aber hier war das Potenzial für schwere Sach- und Personenschäden durchaus gegeben. Es hätte jeweils nicht viel gefehlt und Unbeteiligte hätten schweren Schaden nehmen können. Wir können dankbar sein, dass in diesen Situationen niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist.  Wie lange noch werden wir verschont bleiben?

 

22. April 2016 (Auslegerarme klappen herunter)

Am 22. April 2016 befuhr ein Traktor mit angebauter Maislegemaschine die B252. In Höhe der Fußgängerampel kippten beide Auslegerarme (bedingt durch einen technischen Defekt) plötzlich zur Seite. Zum Glück gab es in diesem Moment weder Gegenverkehr noch Personen auf dem Gehweg. Auch hier hätte durch die Breite der Arbeitsmaschine sehr viel mehr passieren können. Gott sei dank ist wiedermal nichts Schlimmeres passiert.

Quelle: youtube/112magazin

13. September 2013 (Kardanwellenbruch an LKW)

Bei einem Heizöl-LKW bricht kurz (200m) vor dem Ortseingang Berndorf die Kardanwelle. Das Fahrzeug war in dem Moment kaum beherrschbar und konnte nur mit Glück und großem Geschick des LKW-Fahrers ohne Unfall zum Stehen gebracht werden.

Hier hätte alles viel schlimmer kommen können. Wir wollen uns nicht ausmalen, was hätte passieren können, wenn der Bruch der Kardanwelle in der Ortsdurchfahrt selbst passiert wäre.

Wie oft noch werden wir bei diesen „Beinaheunfällen“ vom Glück verschont? Wann wird jemand wirklich großen Schaden nehmen?

Quelle: youtube/112magazin

 

Weitere Begebenheiten in der Vergangenheit

Darüber hinaus gab es viele Begebenheiten, die nicht dokumentiert und somit schnell in Vergessenheit geraten sind. Bei jeweils nur ganz wenigen zusätzlichen „hätte“ und „wenn“ wäre es zu großen Schäden gekommen. Wie bereits eingangs erwähnt, sind wir bisher von großen Unglücken verschont geblieben. Wie lange wird das so bleiben?

last revised: 2016-04-26

Berndorf ohne Autobahn